Selbstregulation Grundschule Gemeinsam

Starke Kinder.
Ein Schulalltag, der sie stärkt.

KRÄFT!CH mit SUMS fördert Selbstregulation ganzheitlich. Kinder entdecken ihre Ich-Kräfte. Erwachsene schaffen die Bedingungen, damit sie diese im Alltag nutzen können.

Für Grundschule, OGS und Elternhaus · Buchbar ab 2027
SUMS - Gemeinsam wachsen. Schritt für Schritt.

Das Kind im Mittelpunkt. Das Ganze im Blick.
Selbstregulation braucht Übung, passende Strategien, verlässliche Begleitung und einen Alltag, der körperliche und emotionale Bedürfnisse berücksichtigt.

Das SUMS-Modell

Vier Bereiche.
Ein gemeinsames Ziel.

Kinder in ihrer Selbstregulation stärken – durch das Zusammenspiel von Fähigkeiten, Alltag, Umgebung und Gesundheit.

01 · FÄHIGKEITEN

Ich-Kräfte
trainieren

02 · TRANSFER

Alltag
meistern

03 · BEDINGUNGEN

Umgebung
gestalten

04 · WOHLBEFINDEN

Gesundheit
mitdenken

Illustration: Ich-Kräfte trainieren
KI-generiert
01 / FÄHIGKEITEN

Ich-Kräfte trainieren

In Bewegung und im Spiel üben Kinder, Impulse zu steuern, umzudenken, Informationen zu behalten und ins Handeln zu kommen.

BewegungsspieleRegelwechselMerkaufgaben

Alle vier Bereiche greifen ineinander.
Sie verbinden die Förderung des Kindes mit der Gestaltung seines Alltags.

Das Modell als PDF PDF öffnen ↗
Eine Situation. Vier unterstützende Blickwinkel.

Vom Modell in den Schulalltag

Wie kann Selbstregulation konkret begleitet werden? Entdecken Sie drei Beispiele aus dem Grundschulalltag.

Die Sprache der Kinder

Meine vier Ich-Kräfte

SUMS macht Selbststeuerung verständlich. Kinder entdecken ihre Ich-Kräfte und finden Wege, sie im Alltag zu nutzen.

Mit der Maus über eine Kachel gleiten oder sie antippen: So zeigt sich die Ich-Kraft im Alltag.

Stoppen „Ich halte kurz an.“ Mehr + Ich warte. Ich höre zu. Ich stoppe meinen Körper. Ich überlege erst. Ich bleibe gelassen.
Umdenken „Ich finde einen anderen Weg.“ Mehr + Ich probiere etwas Neues. Ich ändere meinen Plan. Ich nutze Fehler, um zu lernen. Ich bleibe flexibel.
Merken „Ich behalte es im Kopf.“ Mehr + Ich merke mir Regeln. Ich behalte Aufträge im Kopf. Ich denke an die Reihenfolge. Ich bin aufmerksam.
Starten „Ich komme ins Tun.“ Mehr + Ich beginne. Ich mache weiter. Ich komme nach einer Pause wieder zurück. Ich bin mutig und aktiv.

„Welche Ich-Kraft brauche ich gerade, um die Situation zu meistern?“

Für Schulen und pädagogische Teams

Gemeinsam beginnen.
Im Alltag verankern.

Die Umsetzung verläuft in drei Phasen: Erwachsene schaffen die Grundlage, Kinder entdecken ihre Ich-Kräfte und nutzen sie im Alltag. Im Zentrum steht das Wirkprinzip, der Kreislauf, in dem Kinder ihre Ich-Kräfte entwickeln.

Illustration: Erwachsene einbeziehen
KI-generiert
Gemeinsam verstehen

Erwachsene einbeziehen.

Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte lernen das SUMS-Modell, die Ich-Kräfte und das Wirkprinzip kennen und üben die gemeinsame Sprache. Eltern erhalten Einblick, wie sie Kinder mit denselben Begriffen begleiten können.

Das Wirkprinzip

So wachsen Ich-Kräfte.

Jede Ich-Kraft durchläuft vier Stufen. Was Kinder erleben, bekommt einen Namen, wird gemeinsam reflektiert und im Schulalltag genutzt. Daraus entstehen neue Erfahrungen und der Kreislauf beginnt von vorn.

1 2 3 4 Welche Ich-Kraft brauche ich gerade?
Stufe 1

Erleben

Spüren & Ausprobieren

In Bewegungsspielen und kleinen Herausforderungen erleben Kinder mit dem ganzen Körper, was eine Ich-Kraft bedeutet. Was sie so erfahren, verstehen und behalten sie besser.

Stufe 2

Benennen

Sprache finden

Wir geben dem Erlebten einen Namen. Stoppen, Umdenken, Merken und Starten werden zu festen, wertfreien Begriffen, die Kinder und Erwachsene gemeinsam nutzen.

Stufe 3

Reflektieren

Zurückschauen & verstehen

Gemeinsam blicken wir zurück: Welche Kraft hat mir geholfen? Was hat gefehlt? Die Kinder entwickeln eigene Lösungswege, statt nur auf Fehler hingewiesen zu werden.

Stufe 4

Übertragen

Im Alltag nutzen

Die erprobten Strategien fließen in den echten Schulalltag ein: in Lernzeiten, bei Konflikten auf dem Schulhof und im sozialen Miteinander.

Jede Einheit mit Kindern durchläuft alle vier Stufen. In Phase 2 liegt der Schwerpunkt auf Erleben und Benennen, in Phase 3 auf Reflektieren und Übertragen.

Materialien, die zum Handeln einladen.

Vom gemeinsamen Spiel bis zum kurzen Reflexionsmoment: Jedes Material unterstützt eine Stufe des Wirkprinzips.

Illustration: SUMS-Figur

Interesse?

Lernen Sie KRÄFT!CH mit Sums kennen.